Verbraucherschützer kritisieren lasche Spam-Maßnahmen
Werbemüll per E-Mail zu versenden sei für Spammer trotz des kommenden Telemediengesetzes weiter viel zu lukrativ, kritisieren Verbraucherschützer und mahnen ein deutlich härteres Vorgehen der Regierung an.
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat eine kritische Bilanz seines Anti-Spam-Projekts gezogen. "Spamming ist ein weltweites Problem", so vzbv-Vorstand Prof. Dr. Edda Müller. "Es ist aber inakzeptabel, wenn Deutschland nicht einmal den Mindestbeitrag leistet, den es leisten kann." Müller forderte unter anderem hohe Bußgelder für die Absender von Spam.
» Callmagazin - 14-02-2007