SPAMfighter schützt 2.000 Firmen auf der ganzen Welt vor Spam!Das SPAMfighter Exchange Modul tritt in Firmen mit Exchange-Server an, um alle eingehenden Spam-Nachrichten zu erkennen und auszufiltern. Inzwischen nutzen über 2.000 Firmen auf der ganzen Welt den Spam-Schutz, um unerwünschte Werbebotschaften und Viren von den Postfächern der Mitarbeiter fernzuhalten. Das SPAMfighter Exchange Modul (SEM) ist nicht - wie der kleine Bruder SPAMfighter - für den Einsatz auf privaten Rechnern vorgesehen, sondern richtet sich gezielt an kleine und große Firmen, die in einem Netzwerk mit einem Exchange-Server arbeiten. Mit dem SEM ist es möglich, die eingehenden Mails in einem Rutsch zu scannen, um dabei alle unerwünschten Spam-Nachrichten gezielt auszufiltern. Über 2.000 Firmen auf der ganzen Welt nutzen das SPAMfighter Exchange Module bereits. Kein Wunder: Zeit ist Geld und niemand kann es sich im stressbelasteten Alltag leisten, jeden Tag lange Minuten oder ganze Stunden darauf zu verwenden, die aufschlagenden Spam-Nachrichten von Hand aus dem Postfach zu tilgen. Hinzu kommt noch ein eigenes Anti-Viren-Programm, das für alle Nutzer von Microsoft Exchange ebenfalls zur Verfügung steht. "Mit der Entwicklung des SPAMfighter Exchange Moduls haben wir ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt. Wir wollten den Unternehmen eine besonders einfach zu verwendende, aber hocheffektive Lösung zur Verfügung stellen, mit der sich die Exchange-Server gezielt vor Spam-Post und Viren schützen lassen - und zwar so, dass die einzelnen Anwender keine Zeit auf die Pflege des Systems verwenden müssen." Das meint Martin Thorborg, Mitgründer und Miteigentümer der Firma SPAMfighter. Und: "Wir haben unser Ziel erreicht und sind froh, dass so viele Firmen sich bereits dafür entschieden haben, SEM zu ihrem Vorteil zu nutzen." 2 Jahre genutzt, 23 Arbeitstage gespart SEM lässt sich sehr leicht von einem zentralen Rechner aus installieren - und auch administrieren. Das erleichtert die Anwendung innerhalb eines Unternehmens sehr. Im Gegensatz zu anderen Spam-Filtern kann ein Administrator so die Einstellungen für die ganze Firma kontrollieren. Mehr zu SEM lässt sich hier in Erfahrung bringen: http://www.spamfighter.com/product_sem.asp. Trotz der zentralisierten Administration von einem Rechner aus haben auch die Anwender Kontrolle darüber, was in ihren Postfächern passiert. Sie nutzen dafür eine extra bereitgestellte Toolbar für Outlook. Diese Vorgehensweise erlaubt es den Mitarbeitern in der Firma, jede einzelne Spam-Mail selbst zu blockieren, die es irgendwie durch den allgemeinen SEM-Filter geschafft hat. Dabei wird diese Mail gleich an die SPAMfighter-Server weitergemeldet, der sie beim nächsten Update des SEM gleich in die Blockliste übernimmt. So kommt die Arbeit des Einzelnen sofort allen Nutzern des SPAMfighter-Systems zugute. Ebenso ist es auch möglich, einzelne Mails wieder freizugeben, die nur versehentlich geblockt wurden. Homepage: www.spamfighter.com/Lang_DE Screenshots (JPG): http://typemania.de/presse Informationen zum Anbieter SPAMfighter, Rovsingsgade 88,2 , Kopenhagen, Dänemark » SPAMfighter - 15-01-2006 |









