SPAMfighter stoppt neue Malware-infizierte Spam-Mail über das Virginia-Massaker

Der Spam-Filter SPAMfighter filtert in seiner neuesten Version gezielt eine geschmacklose Spam-Mail aus, die vorgibt, einen Videomitschnitt über das so genannte Virginia-Massaker aus dem Internet zu laden, tatsächlich aber nur eine gefährliche Malware installiert.

Der Student Cho Sueng Hui stürmte am 16. April in die Fachräume der Virginia Tech University in Blacksburg und erschoss in einem beispiellosen Amoklauf 32 Menschen - am Ende auch sich selbst. Die ganze Welt ist schockiert und gedenkt der vielen Toten und Verletzten.

Skrupellose Spam-Versender nutzen das weltweite Interesse und das Mitgefühl der Menschen inzwischen schamlos aus. Eine entsprechende Virginia-Massaker-Spam-Mail bringt im Anhang ein Foto von dem Schützen Cho Sueng Hui mit. Außerdem gibt es einen Link in der Mail, der auf ein authentisches Video von der Bluttat im Internet verweisen soll.

Klickt ein Anwender auf den angegebenen Link, startet allerdings kein Video. Stattdessen wird ein Bildschirmschoner geladen, der insgeheim ein neues Trojanisches Pferd auf dem Rechner einrichtet. Dieser Trojaner spioniert unbemerkt die Bankverbindung des Anwenders aus.

"Dies ist in unseren Augen eine mehr als kranke Spam-Mail. Sie zieht einen direkten Vorteil aus dem Interesse der Menschen am Virginia-Massaker in den USA. Wir von Spamfighter.com sind mehr als zufrieden damit, dass es uns so schnell gelungen ist, diese spezielle Spam-Mail auszufiltern. So werden unsere Anwender nicht von der Spam-Mail belästigt. Und der Trojaner hat auch keine Chance, sich auf den Festplatten der Anwender einzunisten", meint Martin Thorborg, Mitbegründer und Miteigentümer der dänischen Firma SPAMfighter ApS.

Der Trojaner, dessen Aktivierung die Spam-Attacke zum Ziel hat, stielt Passwörter und versucht, die Bankverbindung der Anwender in Erfahrung zu bringen, um sie dann über das Internet an einen Hacker weiterzugeben. Die Gefährlichkeit des Trojaners sorgte in Verbund mit dem brisanten und geschmacklosen Thema der Mail dafür, dass sich die SPAMfighter-Techniker noch schneller ins Zeug legten als üblich, um die Bedrohung zu stoppen.

Neuer Trend: Gefälschte Spendenaufrufe als Spam
Zurzeit setzt der SPAMfighter auch täglich neue Spam-Mails auf seinen Filter, die von gefälschten Wohltätigkeits-Webseiten stammen. Diese Mails versuchen, ehrlichen Anwendern mit Mitgefühl für das Leid anderer immer neues Geld für Spenden aller Art aus der Tasche zu ziehen. Das ist Geld, das direkt in den Taschen der Spam-Versender landet und niemals dem eigentlich zugedachten Zweck zugeführt wird. Hinzu kommt, dass die Betrüger auf diese Weise mit den Bankinformationen der Anwender versorgt werden - und das auch noch frei Haus.

SPAMfighter (http://www.spamfighter.com) scannt nach der Installation alle eingehenden E-Mails. Entdeckt das Programm eine Spam-Botschaft, wird sie automatisch aus dem Posteingang des Anwenders entfernt und in einen separaten Spam-Ordner gelegt. Dieser Ordner lässt sich dann regelmäßig leeren, um die störende Post auf diese Weise zu vernichten. SPAMfighter arbeitet mit Outlook, Outlook Express und Windows Mail zusammen. Außerdem ist das Programm dazu in der Lage, unter Windows Vista und zusammen mit dem neuen Outlook 2007 zu arbeiten. Über ein Online-Update hält das Programm den eigenen Spam-Filter stets auf den neuesten Stand. Über 3,2 Millionen Anwender aus aller Welt melden außerdem einzelne Spam-Nachrichten, die den Filter passieren, sofort an die Zentrale weiter, sodass die SPAMfighter-Techniker gleich reagieren und die neuesten Spam-Botschaften analysieren und mit in den Filter aufnehmen können.

SPAMfighter: 30 Tage lang kostenfrei ausprobieren
Der SPAMfighter Standard 5.3.3 (1,2 MB) kann von Privatanwendern dauerhaft kostenfrei eingesetzt werden. SPAMfighter Pro lässt sich von allen Anwendern 30 Tage lang gratis verwenden, anschließend müssen Firmen und Institutionen die Vollversion für 25 Euro bezahlen. Ohne Bezahlung verwandelt sich die Software in den SPAMfighter Standard zurück. (3733 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage: http://www.spamfighter.com/Lang_DE

Screenshots (JPG): http://typemania.de/presse
Der Pressetext als RTF-Datei: http://typemania.de/presse

Kontaktadresse des verantwortlichen Anbieters:
SPAMfighter ist Europas führende Firma in der Entwicklung von Spam-Filtern. Das dänische Unternehmen gehört den Gründern von Jubii.dk - Henrik Sørensen und Martin Thorborg - zusammen mit den beiden Entwicklern Daniel Hjortholt und Martin Dyring. 30 Angestellte arbeiten in Kopenhagen daran, den Spam-Versendern dieser Welt das Handwerk zu legen. Das Unternehmen ist schuldenfrei und finanziert sich zu 100 Prozent aus dem Verkauf des SPAMfighter-Clients. Jeden Tag beseitigt SPAMfighter knapp 12 Millionen Spam-Nachrichten - bei 15 Millionen getesteter Mails, die von über 3,2 Millionen Anwendern in 215 Ländern empfangen wurden.

SPAMfighter ApS, Rovsingsgade 88,2 , Kopenhagen, Dänemark
Ansprechpartner für die Presse: Martin Thorborg
Tel: 0045 - 70221551
E-Mail: Martin@spamfighter.com
Web: www.spamfighter.com

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