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EILMELDUNG: SPAMfighter warnt vor VIRUSfighter-Imitat - Trojanisches Pferd stiehlt Kreditkarten-Informationen

Spyware-Autoren haben Grafiken und Texte von der VIRUSfighter-Homepage gestohlen, um sie für eine neue Spyware zu verwenden. Die erweckt nun selbst den Anschein, ein Virenscanner zu sein, um dem vertrauensseligen Anwender seine Kreditkarten-Informationen abzutricksen. Die Anwender des echten VIRUSfighter-Programms sind nicht gefährdet: Weitere Informationen sind nicht gestohlen worden.

Für viele Internet-Anwender ist das eine echte Überraschung. Plötzlich popt ein Fenster über ihrem Web-Browser auf und informiert sie darüber, dass gerade eben ein gefährlicher Virus im System aufgespürt wurde. Damit die Software, die sich als der bekannte Anti-Viren-Scanner VIRUSfighter ausgibt, den Virus allerdings in Quarantäne stellen kann, muss der betroffene Anwender für diese Leistung erst einmal bezahlen - mit seiner Kreditkarte.

Natürlich ist dies kein probates Vorgehen für einen seriösen Virenscanner. Hinter der vermeintlichen Virenmeldung steht deswegen auch die Malware Malware.AMCC. Sie gibt nur vor, eine Installation des VIRUSfighters zu sein. Um diesen Anspruch zu belegen, haben die Autoren der Spyware einfach Grafiken und Texte von der offiziellen VIRUSfighter-Homepage gestohlen und sie in das eigene Programm eingebunden. Abgesehen von den Grafiken hat die Schad-Software allerdings nicht das Geringste mit dem preisgekrönten Anti-Viren-Programm VIRUSfighter zu tun. Es sucht ja nicht einmal nach Viren, sondern gibt den Virenfund nur vor, um an die geheimen Kreditkartendaten des Anwenders heranzukommen.

SPAMfighter ApS, die dänische Mutterfirma des VIRUSfighter, warnt alle Anwender vor der Malware, legt aber großen Wert auf die Feststellung, dass der VIRUSfighter selbst nicht gehackt wurde und dass die Spyware-Autoren auch nicht in den Besitz sensibler Informationen wie etwa den Kundendaten oder dem Sourcecode geraten sind. Es wurden nur Texte und Grafiken von der Homepage entwendet, um ein Tool zu schreiben, das vertrauenswürdig genug aussieht, um ein Opfer dazu zu bringen, die eigenen Kreditkartendaten zu verraten.

"Wir sind sehr betroffen darüber, dass dies passieren musste. VIRUSfighter genießt als Sicherheitsprogramm ein hohes Vertrauen und alle Anwender sollten darauf setzen können, dass sie den echten VIRUSfighter einsetzen und keine schädliche Kopie. Deswegen noch einmal ganz deutlich: Der echte VIRUSfighter lässt sich nur von unserer gesicherten Website aus herunterladen und auch nur hier bezahlen - und nicht aus einem Popup-Fenster heraus", erklärt Martin Thorborg, Mitbesitzer und Mitgründer von SPAMfighter.

Das Schadprogramm hat abgesehen von den eingesetzten Grafiken keine weiteren Ähnlichkeiten mit dem VIRUSfighter. Sollte ein Computeranwender von einem plötzlich erscheinenden Popup-Fenster darüber informiert werden, dass ein Virus vorliegt, der sich erst nach einer Zahlung an VIRUSfighter entfernen lässt, so liegt die Malware auf dem Rechner vor - kein Anwender sollte dieser Aufforderung Folge leisten. Sollte genau das allerdings bereits passiert sein, so muss der Betroffene unbedingt seine Bank informieren, damit diese die Kreditkarte sperren kann. Weitere Informationen zu diesem Angriff auf die Integrität des Virenscanners werden ständig aktuell auf der VIRUSfighter-Homepage (http://www.spamfighter.com/virusfighter) veröffentlicht. (2910 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage SPAMfighter: http://www.spamfighter.com/Lang_DE
Homepage VIRUSfighter: http://www.spamfighter.com/VIRUSfighter/Lang_DE/Default.asp
Homepage SPYWAREfighter: http://www.spamfighter.com/SPYWAREfighter/Lang_DE/

Screenshots (JPG): http://typemania.de/presse
Der Pressetext als RTF-Datei: http://typemania.de/presse

Kontaktadresse des verantwortlichen Anbieters:
SPAMfighter ist Europas führende Firma in der Entwicklung von Spam-Filtern. Das dänische Unternehmen gehört den Gründern von Jubii.dk - Henrik Sørensen und Martin Thorborg - zusammen mit den beiden Entwicklern Daniel Hjortholt und Martin Dyring. 35 Angestellte arbeiten in Kopenhagen daran, den Spam-Versendern dieser Welt das Handwerk zu legen. Das Unternehmen ist schuldenfrei und finanziert sich zu 100 Prozent aus dem Verkauf des SPAMfighter-Clients. Jeden Tag beseitigt SPAMfighter knapp 12 Millionen Spam-Nachrichten - bei 14 Millionen getesteter Mails, die von über 3,6 Millionen Anwendern in 216 Ländern empfangen wurden.

SPAMfighter ApS, Nattergalevej 6, 2 Kopenhagen, DK-2400 Dänemark
Ansprechpartner für die Presse: Martin Thorborg
Tel: 0045 - 70221551 / Fax (Europe): +45 3323 0376
E-Mail: Martin@spamfighter.com
Web: www.spamfighter.com

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