SPAMfighter warnt vor Weihnachts-Schnäppchenkäufen bei Spammern!

Weihnachten steht vor der Tür und deutlich mehr Anwender als im letzten Jahr nutzen das Internet, um Geschenke für die Lieben einzukaufen. Viele PC-Benutzer kennen sich mit den Online-Möglichkeiten noch nicht so gut aus und fallen auf die vermeintlichen Schnäppchen-Offerten der Spam-Mail-Versender herein. SPAMfighter warnt davor und stellt ein kostenloses Programm für Privatanwender zur Verfügung, das die gefährlichen Spam-Mails ausfiltert.

Die Weihnachtszeit ist nicht nur eine Zeit der Besinnung, sondern auch eine Zeit der Geschenke. Immer mehr Menschen sparen sich dabei aber den mühsamen Weg in die überfüllten Kaufhäuser. Sie entdecken stattdessen das Internet für sich und bestellen Geschenke lieber per Mausklick - bequem von zu Hause aus. Dabei finden sich auch viele Anwender vor dem PC-Bildschirm ein, die noch wenig Erfahrung mit dem neuen Medium haben. Sie sind ein leichtes Opfer für Spammer, die gerade in der Weihnachtszeit vermeintliche Schnäppchen-Verkaufsangebote per E-Mail versenden. Erfahrene Nutzer löschen entsprechende Mails einfach. PC-Einsteiger fallen leicht auf die Spam-Mails herein.

SPAMfighter warnt alle Anwender davor, auf Spam-Mails zu reagieren und Angebote von diesen Anbietern wahrzunehmen.

SPAMfighter warnt: Kein Vertrauen in Schnäppchenangebote per Mail

Henrik Sørensen, Mitbegründer des dänischen Unternehmens SPAMfighter: "Die Spammer verdienen sehr viel Geld, das sie unschuldigen Konsumenten abnehmen, die eigentlich nur versuchen, ein gutes Geschäft zu machen und ein günstiges Geschenk für die Weihnachtszeit zu kaufen. Es ist sehr wichtig, dass sich die Anwender dieser Tatsache bewusst sind, sonst geben sie den Spammern nur das Geld in die Hand, das sie dafür verwenden, um in Zukunft noch mehr Spam-Mails versenden zu können."

Die Spam-Versender verschicken keine ehrlichen Angebote, sondern täuschen die Empfänger ihrer Mails mit Lock-Offerten, die oft nur vorgeben, eine heiß begehrte Ware zu einem unglaublich niedrigen Preis anzubieten. Diesen Angeboten darf man nicht trauen. In den meisten Fällen erhalten die Kunden nie die Ware, die sie aus einer Spam-Mail heraus bestellt haben. Kommt die Ware doch beim Kunden an, entspricht sie nicht den Vorgaben der Werbe-Mail oder ist von minderwertiger Qualität. Das gilt vor allem bei verschreibungspflichtigen Medikamenten, die über Spam-Mails verkauft werden. Diese können sogar sehr gefährlich sein.

SPAMfighter warnt: Vorsicht auch vor Phishing-Mails

Bedrohlich sind in dieser Jahreszeit auch die so genannten Phishing-Mails. Sie geben in der Wortwahl und vor allem der grafischen Anmutung vor, von einem seriösen Unternehmen zu stammen - etwa von einer Bank, von eBay oder von PayPal. Diese Mails weisen meist auf ein imaginäres Problem hin und locken den besorgten Mail-Empfänger dann auf eine - ebenfalls gefälschte - Homepage, sodass dieser hier seine persönlichsten Daten "verifizieren" kann. Mit den so trickreich abgegriffenen Informationen können Online-Kriminelle dann sehr viel Schindluder treiben und Schaden anrichten.

SPAMfighter warnt sehr davor, Web-Links aus E-Mails heraus zu öffnen. Auf diese Weise erfahren die Spam-Versender nämlich auch, dass die Mail-Adresse aktiv ist und tatsächlich genutzt wird. Dies führt nur dazu, dass sie an diese Adresse noch mehr Mails versenden - dann nicht nur mit einer Werbebotschaft, sondern vielleicht auch mit einer Malware oder einem Virus im Gepäck.

Kostenloser SPAMfighter für alle Privatanwender

Der SPAMfighter 6.0 lässt sich von allen Privatanwendern völlig kostenfrei einsetzen. Das Windows-Programm arbeitet mit den E-Mail-Programmen Outlook, Outlook Express und Windows Mail (Vista) zusammen und filtert hier gezielt und automatisch die eingehenden Spam-, Phishing- und Viren-Mails aus. Die Experten der Anti-Spam-Software arbeitet rund um die Uhr an der Verbesserung des Filters, sodass die Software auch mit modernen Spam-Versandformen zurechtkommt. Bilder-, MP3- und PDF-Spams werden ebenfalls erkannt. Eine Community aus zurzeit über vier Millionen Anwendern hat außerdem die Möglichkeit, Mails an den Server zu melden, die den Filter passiert haben. Melden mehrere Personen die gleiche Mail, wird sie automatisch mit in den Filter übernommen. (3770 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage SPAMfighter: http://www.spamfighter.com/Lang_DE

Screenshots (JPG): http://typemania.de/presse/index.php/archives/2317/

Der Pressetext als RTF-Datei: http://typemania.de/presse/index.php/archives/2317/

Kontaktadresse des verantwortlichen Anbieters:

SPAMfighter ist Europas führende Firma in der Entwicklung von Spam-Filtern. Das dänische Unternehmen gehört den Gründern von Jubii.dk - Henrik Sørensen und Martin Thorborg - zusammen mit den beiden Entwicklern Daniel Hjortholt und Martin Dyring. 35 Angestellte arbeiten in Kopenhagen daran, den Spam-Versendern dieser Welt das Handwerk zu legen. Neu hinzugekommen ist SPAMfighter North America. Alix Aranza führt die Zweigstelle von Boca Raton in Florida aus.

Das Unternehmen ist schuldenfrei und finanziert sich zu 100 Prozent aus dem Verkauf des SPAMfighter-Clients. Jeden Tag beseitigt SPAMfighter knapp 19 Millionen Spam-Nachrichten - bei 22 Millionen getesteter Mails, die von über 4,1 Millionen Anwendern in 216 Ländern empfangen wurden.

SPAMfighter ApS, Nattergalevej 6, 2 Kopenhagen, DK-2400 Dänemark

Ansprechpartner für die Presse: Martin Thorborg

Tel: 0045 - 70221551 / Fax (Europe): +45 3323 0376

E-Mail: Martin@spamfighter.com

Web: www.spamfighter.com

 

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