Phishing in den Zeiten der globalen ökonomischen Krise

Die globalen Finanzmärkte spielen verrückt, die Angst vor einer Rezession geht um. Das Unbehagen der Anwender nutzen die Internet-Ganoven schamlos aus. Sie verschicken immer mehr Phishing-Mails, die scheinbar direkt von den Banken stammen und versuchen, die geheimen Zugangsdaten der Benutzer in Erfahrung zu bringen.

Die Aktienkurse fallen ins Bodenlose, die ökonomische Krise hält die Welt in Atem. In dieser Situation sind viele Anwender verunsichert und fallen mitunter noch leichter auf gezielte Phishing-Attacken im E-Mail-Postfach hinein.

"Scammer" sind Onliner, die gezielt Massen-E-Mails versenden und dabei unter Vorspielung falscher Tatsachen die Empfänger betrügen. "Die Scam-Versender sind Experten darin, die Ängste der Konsumenten zu erkennen und für sie günstige Situationen zu nutzen", meint Henrik Sorensen, Mitbegründer von SPAMfighter. Und er ergänzt: "Die aktuelle Finanzkrise ist dabei keine Ausnahme."

Scammer verschicken so genannte Phishing-Mails. Dabei handelt es sich um gefälschte E-Mails, die mit Links auf gefälschte Webseiten versehen sind. In der Regel geben die Phishing-Mails sehr geschickt vor, von einer offiziellen Bank zu stammen. Sie machen dem Empfänger weiß, dass er unbedingt dem angegebenen Link folgen muss, um alle wichtigen Zugangsdaten des persönlichen Bank-Accounts zu "verifizieren". Anderenfalls müsse die Bank, so erzählen die Scammer, den Bank-Account leider schließen.

Für die Empfänger der Phishing-Mails ist es nicht sehr einfach, den Betrug zu erahnen, da sowohl die E-Mails als auch die gefälschten Bankseiten dem originalen Corporated Design des Instituts zum Verwechseln ähnlich sehen. Die aktuelle globale Finanzkrise hat dafür gesorgt, dass die Konsumenten noch leichter von Phishing-Mails zu beeinflussen und zu verunsichern sind. So werden sie noch schneller zu einem leichten Ziel für die Phisher. In Deutschland sind vor allem die Unternehmen PayPal und Citybank gern genutzte Opfer der Phisher-Banden.

 

Das international aufgestellte Sicherheits-Unternehmen SPAMfighter warnt alle Anwender davor, persönliche Informationen im Internet preiszugeben. Kein seriöses Unternehmen würde eine solche Preisgabe verlangen, zumal sie überhaupt keinen Sinn macht. Schlimmer noch: Die Scammer können die frech erschlichenen Daten nutzen, um dem Opfer finanziell zu schaden und sein Konto leer zu räumen. Am besten werden die Links in einer solchen Spam-Mail erst gar nicht angeklickt. Im Zweifelsfall stellt ein Kontrollanruf bei der eigenen Bank jederzeit sicher, ob die Mail authentisch ist oder nicht.

Es ist absolut unabdingbar, dass alle PC-Anwender ein gutes E-Mail-Sicherheitssystem verwenden, um sich vor Phishing-Attacken zu schützen. Das für Privatanwender kostenlos einzusetzende Programm SPAMfighter filtert nicht nur die eingehenden Spam-Werbesprüche, sondern beseitigt auch 99 Prozent von allen Phishing-Mails. Auf diese Weise werden die Anwender erst gar nicht in Versuchung geführt, auf einen Phishing-Link zu klicken.

SPAMfighter: Alle wichtigen Funktionen im Überblick
- Spam-Schutz für Outlook, Outlook Express und Windows Mail
- Beseitigt Spam-, Phishing- und Viren-Mails
- Erkennt auch Bilder-, MP3- und PDF-Spams
- Verschiebt Spam in einen getrennten Ordner
- Nicht gefilterte Spam-Mails lassen sich an die Zentrale melden
- Zusätzlicher Community-Filter mit 4,4 Millionen Zuarbeitern
- Automatisches Update der Spam-Erkennungs-Engine

SPAMfighter: 30 Tage lang kostenfrei ausprobieren Der SPAMfighter Standard 6.2.9 (1,34 MB) kann von Privatanwendern dauerhaft kostenfrei eingesetzt werden. Die Freeware-Version fügt eine kleine Infozeile in jede ausgehende Mail ein. Gewerbetreibende lizenzieren stattdessen den SPAMfighter Pro für 25 Euro, die auf diese Zeile verzichtet. Die 30-Tage-Testversion aus dem Internet richtet sich zunächst als Pro-Version im System ein und wird nach Ablauf der Testphase automatisch zur Standard-Version, wenn sie nicht vorher lizenziert wird. (3700 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Weiterführende Kontaktdaten

Informationen zum verantwortlichen Unternehmen:

SPAMfighter ist Europas führende Firma in der Entwicklung von Spam-Filtern. Das dänische Unternehmen gehört den Gründern von Jubii.dk - Henrik Sørensen und Martin Thorborg - zusammen mit den beiden Entwicklern Daniel Hjortholt und Martin Dyring. 35 Angestellte arbeiten in Kopenhagen daran, den Spam-Versendern dieser Welt das Handwerk zu legen. Neu hinzugekommen ist SPAMfighter North America. Alix Aranza führt die Zweigstelle von Boca Raton in Florida aus.

Das Unternehmen ist schuldenfrei und finanziert sich zu 100 Prozent aus dem Verkauf des SPAMfighter-Clients. Jeden Tag beseitigt SPAMfighter knapp 38 Millionen Spam-Nachrichten - bei 42 Millionen getesteter Mails, die von über 4,4 Millionen Anwendern in 216 Ländern empfangen wurden.

SPAMfighter ApS, Nattergalevej 6, 2 Kopenhagen, DK-2400 Dänemark
Ansprechpartner für die Presse: Martin Thorborg
Tel: 0045 - 70221551 / Fax (Europe): +45 3323 0376
E-Mail: Martin@spamfighter.com

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