SPAMfighter warnt: Spammer nehmen die Mütter ins Visier!SPAMfighter hat kurz vor dem Muttertag am 11. Mai zwei neue E-Mail-Tricks aufgedeckt, mit denen die Spammer die Anwender dazu verleiten möchten, im Internet Geschenke zu kaufen oder Links zu vermeintlichen Online-Videos ihrer Mütter anzuklicken. Der für Privatanwender kostenfrei zu verwendende SPAMfigher hilft dabei, diese neuen Spam-Mails gleich auszusortieren. Klicken Sie hier für mehr BildmaterialViele Millionen Spam-Mails werden täglich verschickt, um die Anwender dazu zu verleiten, vermeintliche Schnäppcheneinkäufe in dubiosen Online-Shops zu tätigen oder sie dazu zu bringen, einen Link in einer Mail anzuklicken, der über eine infizierte Homepage Schad-Software auf den eigenen Rechner laden kann. SPAMfighter hat festgestellt, dass zurzeit sehr viele Spam-Mails kursieren, die sich den kommenden Muttertag zum Thema nehmen und die Empfänger dazu verleiten, online sehr günstige Muttertaggeschenke einzukaufen oder Seiten im Web aufzurufen, die vorgeblich ein Video der eigenen Mutter aufweisen. "Spammer sind sehr gut darin, sich gezielt Ferien, Feiertage und sensible Ereignisse als Thema vorzunehmen, um die E-Mail-Anwender entsprechend anzusprechen. Das ist ein weiterer Grund dafür, warum die Anwender sehr vorsichtig sein sollten. Mit dem passenden Schutz gegen Spam-Mails lassen sich die Bedrohungen zum Glück leicht umgehen", sagt Alix Aranza, Geschäftsführerin von SPAMfighter North America. SPAMfighter warnt vor Muttertags-Spam Die andere Muttertags-Masche ist deutlich gemeiner. Nach den "Naked Spam" Mails der letzten Wochen versenden die Spammer nun Mails mit dem Thema "Your Mom naked", in denen es darum geht, dass im Web angeblich Nacktvideos der eigenen Mutter zu finden sind. Empörte Anwender, die dann auf den in der Mail angegebenen Link klicken, landen auf infizierten Homepages, die unbemerkt Schad-Software auf dem Rechner des Anwenders installieren können. Diese Schadprogramme sind dazu in der Lage, Passwörter auszuspionieren, Daten zu löschen oder die Identität des Anwenders zu rauben. Wer das für Privatanwender kostenlose Windows-Programm SPAMfighter (http://www.spamfighter.com/Lang_DE) installiert hat, braucht sich um die Muttertags-Spam-Mails nicht mehr zu sorgen. Die Software filtert automatisch so gut wie alle eingehenden Spam-Mails aus, sodass sie den Anwender nicht länger belästigen. Das funktioniert unter Outlook, Outlook Express und Windows Mail sehr gut: Alle Spam-Mails, die doch einmal durch den Filter rutschen, lassen sich per Mausklick an die SPAMfighter-Server weitermelden. Sobald mehrere Anwender die gleiche Mail melden, landen sie sofort im Filter, sodass sie anschließend auf allen übrigen Rechnern aussortiert wird. SPAMfighter: Alle wichtigen Funktionen im Überblick Der SPAMfighter Standard 6.2.42 (1,44 MB) darf von Privatanwendern dauerhaft kostenfrei eingesetzt werden - unter Windows 98 bis Vista. Die Freeware-Version fügt dabei eine kleine Infozeile in jede ausgehende Mail ein. Gewerbetreibende lizenzieren stattdessen den SPAMfighter Pro für 25 Euro, die auf diese Zeile verzichtet. Die 30-Tage-Testversion aus dem Internet richtet sich zunächst als Pro-Version im System ein und wird nach Ablauf der Testphase automatisch zur Standard-Version, wenn sie nicht vorher lizenziert wird. (3670 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben) SPAMfighter: http://www.spamfighter.com/Lang_DE Weiterführende Kontaktdaten Informationen zum verantwortlichen Unternehmen: Das Unternehmen ist schuldenfrei und finanziert sich zu 100 Prozent aus dem Verkauf des SPAMfighter-Clients. Jeden Tag beseitigt SPAMfighter knapp 38 Millionen Spam-Nachrichten - bei 42 Millionen getesteter Mails, die von über 4,8 Millionen Anwendern in 216 Ländern empfangen wurden. SPAMfighter ApS, Nattergalevej 6, 2 Kopenhagen, DK-2400 Dänemark » SPAMfighter - 06-05-2008 |









