SPAMfighter warnt in der Weihnachtszeit: Online-Sicherheit geht vor Schnäppchenlust!

Der Dezember ist da, Weihnachten steht vor der Tür. Trotz Finanzkrise und Rezession wird nun eingekauft, bis der Arzt kommt. Vor allem im Internet begeben sich die Anwender gern auf Schnäppchenjagd. Schließlich lassen sich beim Geschenke-Einkauf im Web schnell ein paar Euro sparen. SPAMfighter warnt in dieser Zeit vor übertrieben günstigen Schnäppchen-Mails. Wenn etwas zu gut aussieht, um wahr zu sein, dann ist es das in der Regel auch nicht.

In Amerika gibt es den "Black Friday". Dieser schwarze Freitag ist stets der Tag nach Thanksgiving, wenn zahllose Händler ihren Kunden spezielle und nur an diesem Tag gültige Rabatte anbieten. Dieser Tag gilt in den USA auch als offizieller Startschuss für die nun folgende Weihnachtssaison: Der Geschenkeeinkauf kann beginnen!

Inzwischen kennt die Online-Generation auch noch den "Cyber Monday". Das ist der erste Montag nach Thanksgiving und markiert den größten Online-Shopping-Tag des Jahres. Eine Umfrage kam zu dem Ergebnis, dass 37 Prozent der arbeitenden, amerikanischen Bevölkerung diesen speziellen Tag inzwischen nutzt, um online einzukaufen. Dieser Tag ist auch für die Spammer der Startschuss für die kommende Hochsaison bis zum 24. Dezember. Sie setzen alles daran, die Konsumenten mit irreführenden Werbe-Mails in die Falle zu locken. Und wenn diese Spam-Flut Amerika heimsucht, dann wird sie ganz bestimmt auch ihren Weg in die deutschen Postfächer finden.

In diesem Jahr wurde der "Cyber Monday" so intensiv genutzt wie noch nie zuvor. Bei einigen Firmen brandete die Welle der Schnäppchen-versessenen Anwender so intensiv auf die Server zu, dass die Websites kurz davor waren, unter dem Ansturm zusammenzubrechen.

Spammer geben Gas: Schnäppchenangebote zu gut, um wahr zu sein
Leider nutzen die Spammer das wachsende Interesse der Anwender aus, online nach einem echten Schnäppchen zu suchen. Plötzlich sind sie nicht mehr selbst die Schnäppchenjäger, sondern die Gejagten. Die Spam-Versender arbeiten immer professioneller und versenden inzwischen so echt aussehende Fake-Mails, dass in ihnen sogar das angesehene VeriSign-Symbol Verwendung findet. Diese Stealth-Spams sind von Außenstehenden kaum noch als unecht zu erkennen: Nicht selten klicken die Empfänger dieser Mails neugierig auf die angegebenen Links. Für ihr Geld erhalten sie dann entweder keine Ware oder nur solche zweifelhafter Qualität. Christian Bjørklund von SPAMfighter: "Man muss ganz klar sagen: Enthält eine unerwünscht zugeschickte Mail ein Angebot, das so gut ist, dass es eigentlich nicht wahr sein kann, dann ist es das meistens auch nicht. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit sind die Anwender besonders empfänglich für Schnäppchenangebote aller Art. Doch muss man sehr aufpassen. Am besten achtet man gar nicht auf die Werbe-Mails, sondern besucht gleich die Online-Seiten vom Händler des eigenen Vertrauens, um hier nach Angeboten zu suchen."

Zurzeit eine Bedrohung: Restaurant-Reservierungs-Scum und falsche Spendenaufrufe
Inzwischen spezialisieren sich die Spammer sogar und wenden sich bereits gezielt an einzelne Interessengruppen. So werden zurzeit vor allem die Restaurants angeschrieben (siehe http://www.sfgate.com/cgi-bin/blogs/sfgate/detail?blogid=26&entry_id=33152&tsp=1). Bei den Mails handelt es sich um Reservierungsanfragen für große Gruppen und für die Weihnachtsfeiertage. Die Restaurantbesitzer freuen sich über ausgebuchte Plätze und sind natürlich erst recht empfänglich dafür, wenn sie im Voraus bezahlt werden sollen. Doch wer sich darauf einlässt, soll das in Empfang genommene Geld schon bald weiterleiten, um den Auftraggebern einen "Gefallen" zu tun - etwa an einen Limousinen-Fahrdienst. Klar: Die angekündigten Restaurantbesucher kommen nie zum Essen vorbei. Dafür haben die Restaurantbesitzer den Unbekannten aber bei der Geldwäsche geholfen.

Viele Spammer tarnen sich in der Weihnachtszeit auch gern als Spendeneintreiber für wohltätige Zwecke. Hier muss ganz klar der Rat ausgegeben werden: Wer spenden möchte, sollte die Homepages der gewünschten Unternehmen direkt aufrufen - und eben nicht auf eine Mail aus ungeklärter Quelle warten.

SPAMfighter: Spam-Filter für Privatanwender kostenfrei
So viel Spam und Gefahr an allen Orten: Was ist da prophylaktisch am Arbeitsplatz zu tun? Das Windows-Programm SPAMfighter lässt sich von allen Privatanwendern völlig kostenfrei verwenden. Es richtet einen effektiven Spam-Schutz in den Programmen Outlook, Outlook Express und Windows Mail ein und verschiebt eingehende Spam-, Phishing- und Viren-Mails automatisch in einen separaten Ordner, sodass potenziell gefährliche Spam-Botschaften gar nicht erst in den Posteingang der Anwender gelangen. Auf Bedrohungen, die man gar nicht erst zu Gesicht bekommt, kann man auch nicht reagieren.

5,7 Millionen Anwender aus 224 Ländern haben die Möglichkeit, jede Spam-Mail, die den Filter trotzdem passiert, sofort und mit nur einem einzigen Mausklick zu melden. Sobald mehrere Anwender die gleiche Mail beanstanden, wird sie sofort in den Filter übernommen. Dank der automatischen Updates der Spam-Erkennungs-Engine sind die Spam-Filter der übrigen Anwender dann sofort vor der neuen Spam-Bedrohung geschützt.

Der SPAMfighter Standard 6.4 (1,44 MB) darf von Privatanwendern dauerhaft kostenfrei eingesetzt werden - unter Windows 98 bis Vista. Die Freeware-Version fügt dabei eine kleine Infozeile in jede ausgehende Mail ein. Gewerbetreibende lizenzieren stattdessen den SPAMfighter Pro für 25 Euro, die auf diese Zeile verzichtet. Die 30-Tage-Testversion aus dem Internet richtet sich zunächst als Pro-Version im System ein und wird nach Ablauf der Testphase automatisch zur Standard-Version, wenn sie nicht vorher lizenziert wird. (5244 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

SPAMfighter: http://www.spamfighter.com/Lang_DE
SPAMfighter online: http://www.spamfighter.com/online/

Weiterführende Kontaktdaten

Informationen zum verantwortlichen Unternehmen:
SPAMfighter ist Europas führende Firma in der Entwicklung von Spam-Filtern. Das dänische Unternehmen gehört den Gründern von Jubii.dk - Henrik Sørensen und Martin Thorborg - zusammen mit den beiden Entwicklern Daniel Hjortholt und Martin Dyring. 35 Angestellte arbeiten in Kopenhagen daran, den Spam-Versendern dieser Welt das Handwerk zu legen. Das Unternehmen ist schuldenfrei und finanziert sich zu 100 Prozent aus dem Verkauf des SPAMfighter-Clients. Jeden Tag beseitigt SPAMfighter knapp 38 Millionen Spam-Nachrichten - bei 42 Millionen getesteter Mails, die von über 5,7 Millionen Anwendern in 224 Ländern empfangen wurden.

SPAMfighter ApS, Nattergalevej 6, 2 Kopenhagen, DK-2400 Dänemark
Ansprechpartnerin für die Presse: Christian Bjørklund
Tel: 0045 - 70221551 / Fax (Europe): +45 3323 0376
E-Mail: cb@spamfighter.com
Web: http://www.spamfighter.com/

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