SPAMfighter: Michelle Obama löst Britney Spears als First Lady des Spams ab!

Viele Spam-Mails locken nicht mit Viagra und Sexbildern, sondern mit Klatsch und Tratsch passend zu bekannten Prominenten. Im Dezember haben Angelina Jolie, Paris Hilton und Britney Spears den roten Teppich für Michelle Obama ausgerollt: Die neue First Lady gilt ab sofort auch bei den Spam-Versendern als erste Adresse, wenn es darum geht, Spam an den Mann oder die Frau zu bringen.

SPAMfighter ist ein weltweit tätiges Unternehmen, das mit der gleichnamigen Software SPAMfighter dafür sorgt, dass unerwünschte Werbe- und Phishing-Mails gleich nach dem Empfang aussortiert werden. SPAMfighter betreut die weltweit größte Spam-bekämpfende Community mit über 5,9 Millionen Anwendern aus 224 Ländern.

Das Unternehmen analyisert regelmäßig die Spam-Botschaften, die von der Community gemeldet werden. Im Dezember 2008 wurden so 1,4 Millionen Spam-E-Mails genauer unter die Lupe genommen. Dabei zeigte sich deutlich, dass die bisherigen "IT Girls" der Spam-Versender einen prominenten Zuwachs bekommen haben. Wurden bislang schon viele Spam-Mails verschickt, die mit vermeintlichen Gossip-Informationen und freizügigen Fotos passend zu Britney Spears, Paris Hilton und Angelina Jolie zum Klicken durch die Empfänger verführten, so gehört ab sofort die neue US-First Lady Michelle Obama mit zu den besonders häufig verwendeten Namen. Nicht nur das: Die First Lady führt die Liste der IT-Girls ab sofort sogar an:

- Michelle Obama: 1,955 Spam-Mails
- Britney Spears: 468 Spam-Mails
- Paris Hilton: 368 Spam-Mails
- Angelina Jolie: 195 Spam-Mails

SPAMfighter: Das Interesse der Spammer an den Obamas wächst
Aber nicht nur Michelle Obama wird von den Spam-Versendern gezielt für ihre illegalen Zwecke eingesetzt. Auch das extreme Interesse an ihrem Mann wird entsprechend von den Spammern zweckentfremdet. So konnten alleine im Dezember 7.186 Spam-Mails im Test-Pool entdeckt werden, die sich ganz auf das Topic "Barack Obama" spezialisiert haben. SPAMfighter geht davon aus, dass dieser Anteil noch stetig wachsen wird, da auch das weltweite Interesse am neuen US-Präsidenten täglich weiter zunimmt. Martin Thorborg, Mitgründer und CMO von SPAMfighter, sagt dazu: "Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Nach der Aufnahme der Regierungsgeschäfte wird es in diesem Jahr noch deutlich mehr Obama-bezogenen Spam geben als noch im Dezember vor dem Amtseid."

"E-Mail-Anwender können den Spammern ein Schnippchen schlagen, aber sie müssen aufpassen", sagt Thorborg. "Die Anwender sollten Nachrichten und Klatsch zu Michelle Obama und anderen Celebrities lieber auf bekannten Web-Seiten oder in seriösen Blogs nachlesen als das Risiko eingehen, eine Mail von einem unbekannten Versender zu öffnen. Wer eine Spam-Mail öffnet und anklickt, teilt dem Versender auf diese Weise nur mit, dass die eigene E-Mail-Adresse tatsächlich funktioniert. Sie gewinnt dadurch an Wert und wird noch exzessiver weiterverkauft. Das führt dazu, dass man nur noch mehr Spam-Mails erhält. Es ist wichtig, dass wir alle Hand in Hand arbeiten, um Spammer in ihre Schranken zu verweisen."

SPAMfighter ApS, Nattergalevej 6, 2 Kopenhagen, DK-2400 Dänemark
Ansprechpartnerin für die Presse: Christian Bjørklund
Tel: 0045 - 70221551 / Fax (Europe): +45 3323 0376

» SPAMfighter - 27-01-2009

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