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SPAMfighter 4.7: Flut der Bilder-Spams abwehren!

Die neueste Masche der Spam-Versender: Werbebotschaften im Bildformat. Der SPAMfighter lässt sich nicht austricksen und bietet in der neuen Version 4.7 eine deutlich verbesserte Filter-Engine an. Sie erkennt die entsprechenden Spam-Mails noch zuverlässiger als der Vorgänger.

Der SPAMfighter sagt Spam-Versendern auf der ganzen Welt den Kampf an. 1,5 Millionen Anwender aus 209 Ländern nutzen das Programm bereits, um fünf Millionen Mails am Tag zu scannen. Unglaublich, aber wahr: 4 von 5 Mails werden als Spam klassifiziert und beseitigt. Das aus Dänemark stammende und in einer deutschen Fassung vorliegende Programm wird in der Standard-Version kostenfrei an Privatanwender abgegeben. Geschäftsleute besorgen sich die gebührenpflichtige Pro-Fassung.

Bilder-Spams: Der neueste Trick der Spam-Versender
Noch immer gehören unerwünschte Werbe-Mails (=Spam) zu den größten Übeln im E-Mail-Verkehr: Jeden Tag werden zig Millionen Spam-Mails verschickt - inzwischen meist von so genannten Zombierechnern. So werden die mit der Hilfe von Trojanischen Pferden heimlich in Spam-Schleudern verwandelten Computer von ahnungslosen Anwendern genannt, die dann im Zweifelsfall für die Aktivitäten geradestehen müssen, die von ihren Rechnern ausgehen.

Die Spam-Versender denken sich immer neue Maschen aus, um ihre Botschaften an den Spamfiltern vorbei ins Postfach der Anwender zu befördern. Die neueste: Bilder-Mails. In diesem Fall versenden die Spammer Nachrichten, die ihre Botschaft als Bildmotiv enthalten: Der Text der Werbeanzeige wird in diesem Fall einfach abfotografiert und als Bild gespeichert, was der Empfänger der Mail nicht einmal bemerkt.
Normale Spamfilter greifen ins Leere, weil sie nicht mehr dazu in der Lage sind, den Text der Botschaft auf bestimmte verräterische Wörter hin zu scannen. Martin Thorborg, Mitbegründer der Firma SPAMfighter aus Dänemark, bemerkt diesen Trend auch im eigenen Postfach: "Spammer nutzen die Bilder-Botschaften gerne, weil sie von den Spamfiltern schwierig zu erkennen sind. So können sie sicher sein, dass ihre Botschaften von mehr Anwendern gelesen werden, als dies ansonsten der Fall ist. Um diesem neuen Trend zu begegnen, ist es ganz wichtig, einen Spamfilter einzusetzen, der diese Bilder-Mails gezielt erkennt und beseitigt."

Den neuen Trend bestätigen auch die professionellen Beobachter der Szene. IT Security meldete, dass sich der Anteil der "Image Spams" am Spam-Versand in den letzten drei Monaten glatt verdreifacht habe. IronPort fügt hinzu, dass die Größe dieser Bilder-Spams im Schnitt sieben Mal größer ist als die normaler Spam-Nachrichten, sodass sie deutlich mehr Traffik erzeugen:

Der Download neuer Nachrichten kostet mehr Zeit und belastet das Netzwerk stärker.

Aus kleinen Bildern werden große

In den meisten Bilder-Spams kommen mehrere sehr kleine Bilder gemeinsam zum Einsatz, um Viagra, obskure Finanzanlagen oder verdächtig billige Software zu bewerben. Diese Bilder sind für die meisten Spamfilter zu klein, sodass sie sich einer Analyse entziehen. Sie werden dann oft als legitime Mails freigegeben und gelangen so in das Eingangs-Postfach des Anwenders. Der neue SPAMfighter hat einen Weg gefunden, um diese Minibilder zu einem großen zu bündeln, sodass der Spamfilter es dann analysieren kann.

Der SPAMfighter nutzt einen Spamfilter, der auch von den eigenen Anwendern gepflegt wird. Jeder Anwender kann so etwa eine neue Spam-Mail an den nächstgelegenen SPAMfighter-Server melden. Wird eine Meldung von mehreren Benutzern "verpetzt", wird sie in den Filter aufgenommen und somit automatisch in den Postfächern aller Benutzer blockiert. Das funktioniert auch bei den Bilder-Spams. Das Programm setzt dabei die vielen kleinen Minibilder zu einem großen Bild zusammen, dessen Coding dann gescannt und analysiert wird. So lassen sich die Bilder-Werbebotschaften leicht erkennen - und effektiv beseitigen.

Viele Spamfilter bewältigen diese Analyse nicht, weil sie nicht herausfinden können, ob eine Grafik nun legitimer Teil einer normalen E-Mail oder aber eine eigenständige Spam-Botschaft ist. Hinzu kommt oft, dass die Minigrafiken ständig in Farbe und Größe verändert werden, sodass keine Bilder-Spam-Botschaft exakt so aussieht wie die andere. Martin Thorborg: "Der SPAMfighter leistet hier Pionierarbeit. Die neuen Filter der Version 4.7 erkennen Bilder-Spams einfach und sicher, sodass unsere Anwender ihre Zeit lieber weiter auf ihre Arbeit und nicht auf die Bekämpfung der Werbebotschaften verwenden können."

Neue Version jetzt downloaden
Der SPAMfighter Standard für Privatanwender lässt sich von jedem Anwender kostenlos nutzen - natürlich auch in deutscher Sprache. Es schützt Outlook und Outlook Express zuverlässig vor Spam- und Phishing-Mails. Der SPAMfighter Pro für Firmen und Institutionen lässt sich 30 Tage lang kostenfrei testen und muss dann für 25 Euro bezahlt werden, ansonsten verwandelt es sich in die Standard Version. (4630 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage: www.spamfighter.com/Lang_DE
Screenshots (JPG): http://typemania.de/presse
Der Pressetext als RTF-Datei: http://typemania.de/presse

Informationen zum Anbieter

SPAMfighter ist Europas führende Firma in der Entwicklung von Spamfiltern. Das dänische Unternehmen gehört den Gründern von Jubii.dk - Henrik Sørensen und Martin Thorborg - zusammen mit den beiden Entwicklern Daniel Hjortholt und Martin Dyring. 20 Angestellte arbeiten in Kopenhagen daran, den Spam-Versendern dieser Welt das Handwerk zu legen. Das Unternehmen ist schuldenfrei und finanziert sich zu 100 Prozent aus dem Verkauf des SPAMfighter-Clients. Jeden Tag beseitigt SPAMfighter 4 Millionen Spam-Nachrichten - bei 5 Millionen getesteter Mails, die von anderthalb Millionen Anwendern in 209 Ländern empfangen wurden.

SPAMfighter, Martin Thorborg, Rovsingsgade 88,2 , Kopenhagen, Dänemark
Tel: 0045 - 70221551
E-Mail: martin@spamfighter.com
Web: www.spamfighter.com

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Pressebüro Typemania GmbH
Carsten Scheibe, Werdener Str. 10, 14612 Falkensee
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