SPAMfighter warnt vor Diät-Spam: Mails locken mit der Acai-Wunderdiät aus Hollywood!

Der Sommer ist da. Viele Frauen und Männer wünschen sich da, ein paar Kilo weniger auf den Rippen zu haben. Die Spam-Versender berücksichtigen dieses Verlangen nach der schlanken Linie zunehmend und blasen zu einer Diät-Spam-Attacke. Immer mehr Mails locken mit Informationen zur Acai-Wunderbeere aus der brasilianischen Amazonas-Region, die angeblich sogar von Oprah Winfrey empfohlen wird.

Schluss mit Viagra, Uhren-Imitaten und Schweinegrippe-Präparaten: Die Spammer haben ein neues Ziel ins Visier genommen. Und das sind alle Anwender, die sich ein wenig zu dick vorkommen für die aktuelle Ferien- und Badesaison. Für viele Familien steht der Urlaub direkt vor der eigenen Tür - da wächst das Interesse an schnell wirkenden Wunderkuren drastisch. Kein Wunder also, dass der Anteil an entsprechenden Spam-Mails in den Posteingangsfächern der Anwender zunehmend ansteigt. Fast alle Diät-Spam-Mails der vergangenen Tage widmen sich dabei der ominösen Acai-Beere.

Dabei handelt es sich um Beeren aus der brasilianischen Amazonas-Region. Diese Früchte scheinen ein regelrechtes Allround-Wundermittel zu sein - gut für das Herz und die Blutgefäße, energiebringend und zugleich wichtig für die Vitalität und für eine schöne Haut. Zugleich sollen sich die Acai-Beeren auch für die perfekte Diät eignen: Sie helfen beim wundersamen Abnehmen über Nacht.

In den zurzeit in erheblichen Mengen kursierenden Diät-Spams wird der Acai-Beere allerhand zugetraut. Gegen Krebs soll sie helfen, Fett wie von alleine verbrennen, das Immunsystem aufbohren. Und nebenbei hilft sie etwas üppigen Frauen wieder in ihren zweiteiligen Bikini hinein. Sogar der berühmte Name der amerikanischen TV-Moderatorin Oprah Winfrey wird verwendet, um in den Diät-Spams Reklame für die Wunderbeere zu machen und die Empfänger zum Öffnen der Nachrichten zu verleiten.

SPAMfighter: Immer mehr Spam-Mails zum Thema Acai-Beere
Überraschend vielseitig fällt die Schlagzeile der bislang meist englischsprachigen Acai-Spam-Mails aus. Hier eine kleine Auswahl:

- Boost you energy with Acai Diet
- Acai Berry fights Cancer, Increases energy and burns fat
- Energize, shed pounds rapidly with Acai Berry
- Acai Diet will burn your unwanted fat, Endorsed by Oprah
- Acai Berry. Don't be the fat joke in school
- Immune system booster Acai Berry, get your free trial now
- Let Acai berry improve your health
- Acai Berry, Ophrah endosed weight loss control
- Hollywood hottest diet, try Acai Berry
- The world's #1 miracle food. Get you Acai Berry Trial now
- Acai Berry highly recommended by health professionals
- Acai Berry. Wear that two-piece bikini

Martin Thorberg, Co-Gründer und CMO von SPAMfighter: "Die Spammer nutzen einmal mehr das aktuelle Interesse der Menschen aus, um ihre Werbebotschaften noch wirksamer zu formulieren. Bei der Acai-Beere geben sie sogar an, dass die Inhaltsstoffe gegen die mexikanische Schweinegrippe helfen können. Leichtgläubige Menschen fallen auf diese Versprechungen herein und klicken dann auf die Links, die in den Mails angegeben sind."

SPAMfighter: Keine Mails von unbekannten Absendern öffnen
SPAMfighter warnt die Computer-Benutzer generell davor, E-Mails von unbekannten Absendern zu öffnen oder generell Waren in nicht-bekannten Web-Shops einzukaufen. Ein Klick auf einen Link in einer Spam-Mail reicht oft bereits aus, um auf eine Phishing-Homepage zu gelangen, Malware den Weg auf den eigenen PC zu bahnen oder aber zumindest einem betrügerischen Händler aufzusitzen, der nach dem Bezahlen entweder gar keine oder nur mangelhafte Ware verschickt.

Gegen den Acai-Spam wirkt einmal mehr die für Privatanwender kostenfrei einzusetzende Schutz-Software SPAMfighter. Sie greift auf einen Signaturen-Filter zurück, um eingehende Spam-Botschaften sofort zu erkennen, sodass sie im Spam-Ordner landen und nicht mehr im regulären Posteingang. Das Programm greift außerdem auf das Potenzial von über 6,3 Millionen Anwendern aus 224 Ländern zurück. Die Mitglieder der Community können neue Spam-Mails per Mausklick an die Zentrale weitergeben. In 0.0505 Sekunden werden neue Spams ausgelesen, in eine Signatur umgewandelt und auf den Rechnern aller anderen Nutzer sofort ausgefiltert. So stellt das Programm sicher, dass Spam-Mails gar nicht mehr von den Nutzern wahrgenommen werden.

SPAMfighter 6.6 hilft kostenlos gegen Spam-Mails
Der Spam-Filter SPAMfighter 6.6.25 steht für die E-Mail-Clients Outlook, Outlook Express, Windows Mail und Mozilla zur Verfügung. Das Programm lässt sich von den Anwendern in zwei Versionen einsetzen - SPAMfighter Standard und SPAMfighter Pro. SPAMfighter Standard lässt sich von Privatanwendern und Schulen völlig kostenfrei verwenden, schreibt aber eine kleine Spam-Statistik in jede ausgehende Mail hinein. SPAMfighter Pro weist eine Reihe zusätzlicher Funktionen und Vorteile auf - das Programm lässt sich als 30-Tage-Testversion (1,44 MB, http://www.spamfighter.com/Lang_DE/download_download.asp) aus dem Internet herunterladen. Nach der Testphase kann das Programm für 25 Euro im Jahr abonniert werden. Es ist aber auch kein Problem, es auf die kostenlose Standard-Version zu downgraden. (4000 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

SPAMfighter: http://www.spamfighter.com/Lang_DE
Download: http://www.spamfighter.com/Lang_DE/download_download.asp
Presseraum: http://www.spamfighter.com/company_gallery.asp
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Informationen zum verantwortlichen Unternehmen:
SPAMfighter ist Europas führende Firma in der Entwicklung von Spam-Filtern. Das dänische Unternehmen gehört den Gründern von Jubii.dk - Henrik Sørensen und Martin Thorborg - zusammen mit den beiden Entwicklern Daniel Hjortholt und Martin Dyring. 35 Angestellte arbeiten in Kopenhagen daran, den Spam-Versendern dieser Welt das Handwerk zu legen. Das Unternehmen ist schuldenfrei und finanziert sich zu 100 Prozent aus dem Verkauf des SPAMfighter-Clients. Jeden Tag beseitigt SPAMfighter knapp 15 Millionen Spam-Nachrichten - bei 20 Millionen getesteter Mails, die von über 6,3 Millionen Anwendern in 224 Ländern empfangen wurden.

SPAMfighter ApS, Nattergalevej 6, 2 Kopenhagen, DK-2400 Dänemark
Ansprechpartner für die Presse: Kim Falkner
Tel: 0045 - 70221551 / Fax (Europe): +45 3323 0376
E-Mail: kf@spamfighter.com
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