SPAMfighter warnt vor Job-Angeboten per E-Mail: Job-Spam nimmt in Zeiten der Krise zu!

In den Zeiten der Finanzkrise haben die Menschen deutlich weniger Interesse an Potenzmitteln und Software. SPAMfighter warnt vor einer Zunahme der Business-Spam-Mails à la "Brauchen Sie einen Job?" In den Mails wird den Empfängern viel Geld für wenig Arbeit versprochen. Hinter den vermeintlich lohnenswerten Offerten verbirgt sich aber nur die Internet-Mafia, die ahnungslose "Schafe" zum Geldwaschen sucht.

Wer mitten in der aktuellen Finanzkrise seinen Job verliert oder Gefahr läuft, seine Festanstellung schon bald aufgeben zu müssen, der ist sehr empfänglich für Arbeitsangebote aller Art. Immer mehr entsprechende Offerten treffen in diesen Tagen per E-Mail bei den Empfängern ein.

Diese E-Mails tragen Schlagzeilen wie "Neue Jobvakanze", "Job mit Unterbeschäftigung" oder "Brauchen Sie einen Job?", kommen aber von stetig wechselnden Absendern.

Wer in diese Mails hineinsieht, wird überrascht sein. Oft gibt es viel Geld für ganz wenig Arbeit. Auch eine besondere Qualifikation wird nicht benötigt. Wie heißt es da etwa in einer Mail so schön?

"Wir möchten Ihnen eine Stelle des Finanzmanagers (...) anbieten. Jetzt hat unsere Gesellschaft eine freie Stelle - die Stelle des Finanzmanagers. Besonderheit von Arbeit eines solchen Fachmannes besteht darin, dass man mehrere private [Konten] bei der Transaktionen benutzt. Das ist eine der Bedingungen für die langfristige Zusammenarbeit (...). Aufgaben eines Finanzmanagers schließen Verarbeitung von Transaktionen, die auf unsere Rechnungen von unseren Kunden überwiesen werden, weitere Überweisung der Geldmittel auf Rechnungen, über welche Sie genauere Informationen von uns bekommen werden. Um all das zu leisten, sollen Sie nur 3 Stunden pro Tag dieser Arbeit widmen (...) . Ihr Lohn am Anfang wird 900 pro Monat plus 5 % von jeder Transaktion sein."

Martin Thorberg, Co-Gründer und CMO von SPAMfighter: "Diese Jobs klingen zu schön, um wahr zu sein. Und sie sind es auch nicht. Hier wird versucht, Geld zu waschen, das von der Online-Mafia verdient wurde - durch Internet-Betrügereien aller Art. Die Anwender sollen aus fadenscheinigen Gründen Überweisungen über ihr eigens Privatkonto laufen lassen und laufen dabei Gefahr, am Ende selbst wegen aktiver Geldwäscherei vor dem Richter zu landen. Wir empfehlen, entsprechende Mails sofort ungelesen zu löschen."

Kim Falkner von SPAMfighter: "10 bis 25 Prozent der aktuellen deutschen Spam-Mails entfallen bereits auf die unseriösen Job-Scams - Tendenz stark steigend."

SPAMfighter: Filtert falsche Job-Angebote einfach aus
Generell kann man sich merken: Keine seriöse Firma auf der Welt schickt von sich aus Jobangebote an Personen, zu denen sie bislang noch gar keine wie auch immer geartete Beziehung hatten. Da es immer wieder Anwender gibt, die trotzdem auf die Spam-Mails hereinfallen, ist es wichtig, einen entsprechenden Schutz zu installieren - etwa den für Privatanwender kostenlosen SPAMfighter.

Diese Software greift auf einen Signaturen-Filter zurück, um eingehende Spam-Botschaften sofort zu erkennen, sodass sie im separierten Spam-Ordner landen und nicht im regulären Posteingang. Das Programm zapft zusätzlich das Potenzial von über 6,3 Millionen Anwendern aus 224 Ländern an. Die Mitglieder dieser einzigartigen Sicherheits-Community können neue Spam-Mails per Mausklick an die Zentrale weitergeben. Hier werden sie in Sekundenbruchteilen in eine Signatur umgewandelt, die den übrigen Anwendern über ein automatisches Update zur Verfügung gestellt wird.

SPAMfighter 6.6 hilft kostenlos gegen Spam-Mails
Der Spam-Filter SPAMFighter 6.6.25 (http://www.spamfighter.com/Lang_DE) steht für die E-Mail-Clients Outlook, Outlook Express, Windows Mail und Mozilla zur Verfügung. Das Programm lässt sich von den Anwendern in zwei Versionen einsetzen - SPAMfighter Standard und SPAMfighter Pro. SPAMfighter Standard lässt sich von Privatanwendern und Schulen völlig kostenfrei verwenden, schreibt aber eine kleine Spam-Statistik in jede ausgehende Mail hinein. SPAMfighter Pro weist eine Reihe zusätzlicher Funktionen und Vorteile auf - das Programm lässt sich als 30-Tage-Testversion (1,44 MB, http://www.spamfighter.com/download_download.asp) aus dem Internet herunterladen. Nach der Testphase kann das Programm für 25 Euro im Jahr abonniert werden. Es ist aber auch kein Problem, es auf die kostenlose Standard-Version zu downgraden. (3936 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

SPAMfighter: http://www.spamfighter.com/Lang_DE
Download: http://www.spamfighter.com/download_download.asp
Presseraum: http://www.spamfighter.com/company_gallery.asp
SPAMfighter auf Twitter: http://twitter.com/SPAMfighter
SPAMfighter auf FaceBook: http://www.facebook.com/SPAMfighter/

» SPAMfighter - 12-06-2009

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