SPAMfighter Umfrage: Jeder Dritte würde auf den Morgenkaffee verzichten, wenn er dafür keine Spam-Mails mehr bekommt!

Spam-Mails nerven wie die Pest. Wie die Anwender auf Spam-Post reagieren, hat SPAMfighter nun in einer Umfrage herausgefunden. Eine echte Überraschung ist, dass 69 Prozent der Anwender trotz der fortwährenden Medienaufklärung schon einmal versehentlich eine Spam-Mail geöffnet haben. Sexpillen-Angebote und Gesundheitsthemen machen den Großteil des Spam-Aufkommens aus. Und jeder dritte Anwender würde auf seinen geliebten Morgenkaffee verzichten, wenn er damit den Spam-Hahn ein für allemal zudrehen könnte.

6,57 Millionen Anwender aus 224 Ländern setzen bereits die für Privatanwender kostenlose Windows-Software SPAMfighter für Outlook, Outlook Express, Thunderbird und Server ein. Sie nutzt einen kombinierten Signaturen- und Community-Filter, um eingehende Spam-Botschaften sicher zu erkennen und automatisch in einen eigenen Ordner zu übernehmen, der sich regelmäßig leeren lässt. Auf diese Weise werden SPAMfighter-Anwender nicht länger mit Spam-Mails konfrontiert.

Dieses Glück teilen nicht alle Anwender. Viele sortieren die Spam-Mails noch von Hand aus und vergeuden dabei jeden Tag viel Zeit. Zusammen mit der Zweigstelle in den USA führte SPAMfighter aus diesem Grund eine Umfrage unter 525 Anwendern durch, um einmal zu eruieren, wie die Spam-Mails das eigene Arbeiten am Rechner beeinflussen. Das Ergebnis dieser im August erhobenen Umfrage liegt nun vor. Die Ergebnisse wissen durchaus zu überraschen.

SPAMfighter Community Watch Survey 2009: 69 % der Anwender sind für Spam empfänglich
Spam-Mails nerven. Und zwar richtig. SPAMfighter wollte von den Teilnehmern seiner Umfrage wissen, warum das eigentlich der Fall ist. Klare Antwort: Jeder Zweite findet Spam-Mails so nervtötend, weil sie eben viel Zeit stehlen.

SPAM-Mails nerven, weil ...
... sie Zeit vergeuden (51,0 %)
... es niemals aufhört (46,3 %)
... sie die Sicherheit meines PCs kompromittieren (28,7 %)
... sei so anzüglich sind (22,3 %)
... sie den PC verlangsamen (19,3 %)
... sie dafür sorgen, dass ich wichtige Mails übersehe (6,6 %)

SPAMfighter wollte auch wissen, welcher Typ Spam-Mails von den Anwendern in der jüngsten Vergangenheit besonders häufig empfangen oder blockiert wurde. Dabei standen vor allem Sex- und Gesundheits-Mails ganz oben auf der Schwarzen Liste der Anwender. Die in der Presse so oft zitierten Celebrity-Spams, die sich das Medieninteresse an Prominenten zu nutze machen, finden wider Erwarten im Postfach der Anwender kaum statt.

Diese Spam-Mails habe ich in letzter Zeit am häufigsten gelöscht:
... Werbung für Sexmedikamente à la Viagra (58,9 %)
... Gesundheits- und Diät-Meldungen (46,7 %)
... Promotion-Spams für Reisen oder Kaufrabatte (33,8 %)
... Finanz-orientierte Mails, auch Phishing (33,0 %)
... Werbung für Doktortitel u.ä. (19,7 %)
... Job-Angebote (15,1 %)
... E-Card- und Grußkarten-Spam (9,8 %)
... Celebrity-orientierte Promi-Spams (4,4 %)

Erschreckend ist die Antwort auf die Frage: Haben Sie schon einmal aus Versehen eine Spam-Mail geöffnet? 69 Prozent der Anwender antworten hier mit "ja", 31 Prozent mit "nein". Die ganze Aufklärung in den Medien ist also für die Katz: Zwei von drei Anwendern schauen doch in die eine oder andere Spam-Botschaft hinein - neugierig gemacht von der Betreff-Zeile. Wenn diese 69 Prozent der Anwender ab und zu eine Spam-Mail öffnen, dann lohnt sich natürlich auch die Frage, wie oft das passiert.

Ich schaue mir so oft den Inhalt einer Spam-Mail an:
... habe ich bislang nur ein einziges Mal gemacht (46,2 %)
... mache ich mindestens einmal im Monat (32,9 %)
... mindestens einmal in der Woche (14,2 %)
... mindestens einmal am Tag (7,2 %)

Spam hat anscheinend auch eine direkte Auswirkung auf die eigene Psyche. Sollen die Anwender beschreiben, in welchen Gemütszustand sie Spam-Mails versetzen, dann kommt dieses Ergebnis dabei heraus:

Wenn ich mich mit Spam beschäftigen muss, fühle ich mich:
... frustriert (55,6 %)
... wütend (50,5 %)
... besorgt (12,9 %)
... weniger produktiv (11,7 %)
... gleichgültig (8,7 %)
... gestresst (6,7 %)

Da ist es kein Wunder, dass die Anwender bei einer rein hypothetischen Was-wäre-wenn-Frage gern auf etwas Liebgewonnenes verzichten würden - im Tausch dafür, dass es von jetzt auf gleich keine Spam-Mails mehr geben würde. Immerhin könnte sich jeder Dritte dabei von seinem Morgen-Kaffee trennen.

Damit es keine Spam-Mails mehr gibt, würde ich darauf verzichten:
... Nachmittags-Schokoriegel oder Snack (42,7 %)
... Morgenkaffee (28,6 %)
... Happy Hour Drinks (19,0 %)
... Die Fahrt zur Arbeit (9,6 %)

Natürlich wollte das Unternehmen SPAMfighter auch wissen, wie viele Spam-Mails die Anwender vor dem Einsatz der Software SPAMfighter erhalten haben und wie lange sie sich mit dem Löschen dieser Mails beschäftigen mussten.

Vor dem Einsatz von SPAMfighter erhielt ich diese Anzahl Spam-Mails am Tag:
... 1 - 10 (48,4 %)
... 11 - 20 (18,8 %)
... 21 - 50 (15,7 %)
... 51 - 100 (10,2 %)
... 100+ (5,0 %)
... keine (1,9 %)

Vor dem Einsatz von SPAMfighter investierte ich diese Zeit am Tag zur Beseitigung der Spam-Mails:
... weniger als eine Minute (17,6 %)
... zwischen 1 und 5 Minuten (41,7 %)
... zwischen 5 und 10 Minuten (26,3 %)
... 10 Minuten oder mehr (12,2 %)
... gar keine Zeit (2,3 %)

SPAMfighter 6.6 hilft kostenlos gegen Spam-Mails
Der Spam-Filter SPAMFighter 6.6.54 (http://www.spamfighter.com/Lang_DE) steht für die E-Mail-Clients Outlook, Outlook Express, Windows Mail und Mozilla Thunderbird zur Verfügung. Das Programm lässt sich von den Anwendern in zwei Versionen einsetzen - SPAMfighter Standard und SPAMfighter Pro. SPAMfighter Standard lässt sich von Privatanwendern und Schulen völlig kostenfrei verwenden, schreibt aber eine kleine Spam-Statistik in jede ausgehende Mail hinein. SPAMfighter Pro weist eine Reihe zusätzlicher Funktionen und Vorteile auf - das Programm lässt sich als 30-Tage-Testversion (1,66 MB,

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