Microsoft legt "deutschem Porno-Spammer" das HandwerkMicrosoft freut sich über ein Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe: Man sei gegen einen "deutschen Porno-Spammer" erfolgreich vorgegangen. Das Gericht verurteilte den Spammer wegen Markenverletzungen und unverlangt versandten Werbe-E-Mails zu Unterlassung, Auskunft und Schadensersatz, berichtet Microsoft. Der in Schleswig-Holstein ansässige Mann habe über einen Zeitraum von etwa einem halben Jahr eine Vielzahl von Spam-Aktionen durchgeführt, in denen er vorwiegend für die von ihm betriebenen Sex-Seiten Werbung gemacht habe. Bei einem Teil des Spams verwendete der Mann nach den Angaben des Softwarekonzerns gefälschte E-Mail-Adressen von Hotmail, dem E-Mail-Dienst von Microsoft, der auch als Marke eingetragen ist. Dies wurde ihm nun letztlich zum Verhängnis: Auch wenn er die Verantwortung für die Werbemails abstritt, entschied das Gericht, er sei für den Spam verantwortlich und habe sich damit zudem der Markenverletzung schuldig gemacht. Das Gericht habe ausdrücklich festgehalten, dass di... » news - 26-10-2006 |









