SPAMfighter meldet: 84 % aller E-Mails sind bereits Spam!

Der SPAMfighter wertet die E-Mails von 1,8 Millionen Anwendern aus 213 Ländern aus. Die schockierende Bilanz: 84 % aller verschickten Mails enthalten bereits unerwünschte Werbebotschaften.

Noch nie wurden weltweit so viele Spam-Botschaften verschickt, wie das zurzeit der Fall ist. Statistiken zeigt, dass inzwischen 84 Prozent aller Mails unerwünschte Werbebotschaften enthalten. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass nur 16 Prozent aller Mails einen legitimen Inhalt haben können.

"In den letzten beiden Jahren ist der Anteil der Spam-Post an den insgesamt empfangenen Mails immer weiter angestiegen. Jetzt hat er einen noch nie erreichten Höhepunkt erreicht. Die Anzahl der zurzeit verschickten Spam-Nachrichten ist längst nicht mehr akzeptabel", meint Martin Thorborg, der Mitbegründer und Miteigner von SPAMfighter.

Als Spam gilt jede Mail, die unerwünscht im eigenen Postfach aufschlägt. Klar ist: Bei einem so großen Anteil an Spam im Vergleich zur regulären Post dauert es mitunter Stunden, bis die Empfänger die Werbenachrichten in ihrem Posteingangsfach endlich alle gesichtet und gelöscht haben. Spam ist eben längst keine Unannehmlichkeit mehr, sondern ein Arbeitszeitvernichter, der jeden Tag aufs Neue zuschlägt.

Bilder-Spams: eine ganz neue Bedrohung
Vor allem die Nachrichten der neuesten Spam-Gattung - der animierten Bilder-Spams - sind eine hohe Belastung für alle Server und für die In-Boxen der E-Mail-Programme, da diese Nachrichten gleich mehrere sehr große GIF-Bilder enthalten, die viel Speicher belegen. Wenn diese Bilder-Spams verschickt werden, blockieren sie Online-Bandbreite und sorgen so dafür, dass die E-Mail-Server abgebremst werden. Außerdem benötigen diese Mails mehr Speicherplatz in den In-Boxen, sodass die verfügbare Kapazitätsgrenze schneller erreicht wird als das sonst üblich ist. Mitunter kann es dann sogar sein, dass legitime E-Mails abwiesen werden, weil der Speicherplatz in den In-Boxen nicht mehr ausreicht, um sie auch noch aufzunehmen.

Spam-Botschaften können auch gefährlich sein. Auch die Anzahl der Phishing-Mails hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Phishing-Mails (mehr darüber hier: http://www.spamfighter.com/phishing.asp) tun in Design und Absender so, als würden sie von bekannten Unternehmen und Banken stammen. So fällt es ihnen oft leicht, den Anwender auf eine gut gefälschte Web-Seite zu lotsen, die dann scheinbar im Auftrag von eBay, PayPal oder der eigenen Bank geheime Daten wie Passwörter, PINs oder Kreditkartencodes abfragt.

Gegen die Spam-Flut hilft zum Glück ein guter Spamfilter. Der SPAMfighter wird jeden Tag von mehr Anwendern eingesetzt, um die unerwünschten Botschaften automatisch auszufiltern, sodass der Benutzer selbst keine Zeit mehr auf diesen Vorgang verwenden muss.

Über den SPAMfighter
Der SPAMfighter sagt Spam-Versendern auf der ganzen Welt den Kampf an. 1,8 Millionen Anwender aus 213 Ländern nutzen das Programm bereits, um bis zu 11 Millionen Mails am Tag zu scannen. Unglaublich, aber wahr: 4 von 5 Mails werden dabei als Spam klassifiziert und beseitigt.

Der SPAMfighter nutzt einen Spamfilter, der auch von den eigenen Anwendern gepflegt wird. Jeder Anwender kann eine neue Spam-Mail direkt an den nächstgelegenen SPAMfighter-Server melden. Wird eine Meldung von mehreren Benutzern "verpetzt", wird sie in den Filter aufgenommen und somit automatisch in den Postfächern aller Benutzer blockiert.

Der SPAMfighter Standard 4.8.6 für Privatanwender lässt sich von jedem Anwender kostenlos nutzen - natürlich auch in deutscher Sprache. Es schützt Outlook und Outlook Express zuverlässig vor Spam- und Phishing-Mails. Der SPAMfighter Pro für Firmen und Institutionen lässt sich 30 Tage lang kostenfrei testen und muss dann für 25 Euro bezahlt werden, ansonsten verwandelt er sich in die Standard Version. (3600 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage: www.spamfighter.com/Lang_DE

Informationen zum Anbieter
SPAMfighter ist Europas führende Firma in der Entwicklung von Spamfiltern. Das dänische Unternehmen gehört den Gründern von Jubii.dk - Henrik Sørensen und Martin Thorborg - zusammen mit den beiden Entwicklern Daniel Hjortholt und Martin Dyring. 25 Angestellte arbeiten in Kopenhagen daran, den Spam-Versendern dieser Welt das Handwerk zu legen. Das Unternehmen ist schuldenfrei und finanziert sich zu 100 Prozent aus dem Verkauf des SPAMfighter-Clients. Jeden Tag beseitigt SPAMfighter knapp zehn Millionen Spam-Nachrichten - bei 11 Millionen getesteter Mails, die von 1,8 Millionen Anwendern in 213 Ländern empfangen wurden.

SPAMfighter ApS, Rovsingsgade 88,2 , Kopenhagen, Dänemark
Ansprechpartner für die Presse: Martin Thorborg
Tel: 0045 - 70221551
E-Mail: Martin@spamfighter.com
Web: www.spamfighter.com

» SPAMfighter - 04-10-2006

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